Titel LS018
Liebe Leser*innen,
eigentlich hieß der Themenvorschlag für diese Ausgabe „Geld“. Das schien uns dann irgendwie zu eng, zu materiell
- so wurde daraus Reichtum. Dabei gingen wir davon aus, dass darunter auch viele „Geldartikel“ sein würden. Doch die Artikel und Beiträge, die bei uns landen, folgen ihrem eigenen Pfad.
„Womit fühle ich mich reich?“, fragten sich z. B. die einen und kamen zu dem Ergebnis, dass das Bücher seien oder etwas gestalten zu können oder lieben zu können…
Für andere gehört zu „reich“ der Zusatz „beschenkt“. Hier ist ganz viel Dankbarkeit zu spüren. Wirklicher Reichtum ist eben nicht mit Geld zu erkaufen oder in Geld auszudrücken.
Wir würden uns freuen, wenn die hier beschriebenen „wirklichen Schätze“ Sie/Euch inspirieren könnten, nach dem eigenen Reichtum zu schauen - und ihn wertzuschätzen!
Eine bereichernde Lektüre wünscht

die LichtSeiten~Redaktion

 
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Und hier ist eine kleine Artikelauswahl:


 LS 018 Reichtum des Meeres gr
Der Reichtum des Meeres von Gesine Paasch

Das Meer: immerwährende Bewegung und Veränderung. Bewegung, weil es nie stillhält. Immer gibt es Wellen, mal groß, mal klein, mal laut, dann wieder leise. Vom Plätschern ans Ufer über tosende Wellen, die sich an Felswänden brechen. Laut sind sie. Mächtig. Auch die Farben sind veränderlich. Kaum eine Stelle des Meeres hat die gleiche Farbe. 

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Diamanten 02

Wenn ich an Reichtum denke... von Eva Maria Knolle

Wenn ich an Reichtum denke, denke ich an die Sehn-Sucht nach Reichtum, die unsere Gesellschaften, in der materieller
Reichtum so ungerecht verteilt ist, antreibt.

Ich denke an die nagende Unzufriedenheit, die treibende leere Unruhe, die das Bewusstsein des Mangels auslösen kann, wenn dringende Wünsche und Notwendigkeiten nicht einlösbar sind oder scheinen.
Ich kenne das bohrende ‚nicht genug‘ und den bestimmenden Wunsch, schnell zu mehr Geld zu kommen.
Buecher 01
Meine Bücher von Margitta Maria Kröner

Meine Bücher sind wahre Schätze für mich. Ich liebe sie und horte sie und immer, wenn ein neues Buch dazu kommt, wird es von mir befühlt, beschnüff elt, gestreichelt und mit mir herumgetragen, bis es dann zum richtigen Zeitpunkt aufgeschlagen und, nach dem ersten Durchblättern und Querlesen, gelesen wird. Gerade halte ich wieder so einen Schatz in der Hand.

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Reich beschenkt von Ayla Loy

Am Telefon sprach eine forsche, jung klin
gende Stimme: „Guten Tag, ich habe in der Zeitung von der SeelenFähre* gelesen.
Mir gefällt diese Idee so gut. Ich möchte, dass Sie auf meiner Beerdigung singen.“

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